Deutschland 2008, 100 Minuten
Regie: Felix Moeller. Mit: Thomas Harlan, Maria Körber
empfohlen ab 16 Jahren
Eintrittspreis: 5,– €
Der Name von Veit Harlan, Filmregisseur in den Diensten Joseph Goebbels', ist vor allem mit "Jud Süß" verbunden, dem schändlichsten antisemitischen Spielfilm der NS-Zeit. In Interviews mit Harlans Söhnen, Töchtern und Enkeln, vielen Filmausschnitten und Material aus dem Familienarchiv erzählt Felix Moeller vor allem vom Schicksal der Harlan-Familie in der Nachkriegszeit und dem Einfluss der Vergangenheit auf das eigene Leben bis heute.
"Erinnerungsarbeit als Familiengeschichte: Der Filmhistoriker Felix Moeller liefert ein psychologisches Meisterwerk, ein Lehrstück in Sachen Vergangenheitsbewältigung." (Der Tagesspiegel)
- Termine:
- Montag, 27. 9. 2010, 9.00 Uhr
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- Freitag, 1. 10. 2010, 9.00 Uhr
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- Dienstag, 5. 10. 2010, 9.00 Uhr
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- Donnerstag, 14. 10. 2010, 9.00 Uhr
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- Bitte geben Sie bei der Bestellung per E-Mail unbedingt folgende Daten bekannt:
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